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Aktualisiert: 23. Nov 2020

Wenn es einfach nicht klappt, wechselt man den Verwalter. Meistens ist der Frustrationslevel bis zu diesem Schritt recht hoch. Schlechte Kommunikation, schleppende Abwicklung von Beschlüssen oder fehlende Abrechnung sind die häufigsten Themen, die wir bei unserem Erstgespräch notieren.

Wenn wir als neuer Verwalter loslegen dürfen, setzen wir uns mit unseren Kunden an den Tisch oder treffen uns vor Ort, um eine Liste der offenen Punkte zu erstellen. Gemeinsam entscheiden wir, was zeitnah zu erledigen ist und was auf die Tagesordnung kommt.

Damit dann endlich effektiv diskutiert und beschlossen werden kann, bereiten wir eine qualifizierte Tagesordnung vor.

Manchmal geht es um viel Geld, wenn lange nichts getan wurde. Gute Erfahrung haben wir dann mit Informationsveranstaltungen für die Eigentümer gemacht, auf denen die Probleme und Kosten sowie die möglichen Lösungen ohne den Druck der sofortigen Entscheidung erörtert werden können. Es kann auch sinnvoll sein, einen Experten zur Befragung einzuladen.

Wichtig ist, dass es ein Ergebnis gibt.


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